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Kostenloser Rechner

Heizlast-Rechner für Dein Haus.
In 2 Minuten.

Du gibst Verbrauch und Gebäudedaten ein, wir rechnen die Heizlast nach Verbrauch und nach Gebäudehülle aus. Beide Werte parallel — wenn sie übereinstimmen, weißt Du Deine Wärmepumpen-Größe. Wenn sie abweichen, prüfen wir vor Ort. Kostenlos, ohne Anmeldung, DIN-konform.

  • Keine Anmeldung, keine Email-Pflicht
  • Berechnet zwei Werte parallel — wie ein Energieberater
  • Auf Wunsch: 3 konkrete WP-Angebote inkl. KfW-Förderung
Wie wird gerechnet? Methodik anzeigen

Heizlast nach Verbrauch: Wir nehmen Deinen Heizverbrauch (kWh, m³ oder L) und teilen ihn durch die jährlichen Heizgrad-Tagstunden für die Klimazone Weser-Ems (~2.100 h für Oldenburg). Das ergibt die durchschnittliche Heizleistung.

Heizlast nach Gebäudehülle: Wir bilden für jede Bauteilfläche (Wand, Dach, Fenster, Boden) den U-Wert × Fläche × Delta-T, addieren Lüftungsverluste (n_air = 0,4 1/h) und Wärmebrücken (10%). Materialwerte folgen DIN-Tabellen + Reonic-Konstanten (kalibriert auf ±9% bei 514 Anlagen-Vergleich).

Datenschutz: Die Berechnung läuft 100% im Browser. Keine Daten verlassen Dein Gerät, bis Du aktiv auf "Beratung anfragen" klickst.

  1. 01

    Heizung

  2. 02

    Förderung

  3. 03

    Gebäude

  4. 04

    Ergebnis

  5. 05

    Zusatz

  6. 06

    Beratung

Schritt 1 von 6 · Aktuelle Heizung

Was steht aktuell im Keller?

Damit wir Deine Heizlast berechnen können, brauchen wir nur einen Wert zu Deiner aktuellen Heizung — Du entscheidest welchen.

Womit wird geheizt?

Häufige Fragen zur Heizlast

Was ist die Heizlast?

Die Heizlast ist die Wärmemenge, die Dein Haus an einem kalten Wintertag (-10°C in Norddeutschland) braucht, um auf Wunschtemperatur geheizt zu werden. Sie wird in kW angegeben und ist die Grundlage für die Auswahl der richtigen Wärmepumpen-Größe.

Warum berechnen wir 2 Heizlast-Werte?

Heizlast nach Verbrauch basiert auf Deinem realen Energieeinsatz — wieviel Du tatsächlich verheizt hast. Heizlast nach Gebäudehülle ist eine Modellrechnung aus Baujahr + Bauteilen. Stimmen beide überein (max 15% Abweichung), ist die Schätzung verlässlich. Bei Diskrepanz prüft unser Berater vor Ort welcher Wert stimmt.

Welche Heizlast braucht ein typisches Einfamilienhaus?

Gut gedämmt, Baujahr 2000+: 4-7 kW · 80er Jahre, normal saniert: 8-12 kW · Vor 1970, unsaniert: 15+ kW. Das sind Erfahrungswerte aus 514 von uns verbauten Anlagen im Weser-Ems-Gebiet.

Stimmt der Rechner mit Reonic + DIN überein?

Ja. Wir nutzen exakt die gleichen U-Werte und Berechnungsformeln wie die Reonic-Heizlast-Engine (Industrie-Standard für WP-Auslegung). Kalibriert auf ±9% Abweichung bei einem Vergleich von 514 echten Anlagen aus unserer Region.