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Tool · Kostenlos · Datenfundiert

Wärmepumpen-Angebot prüfen. In 24 Stunden, kostenlos.

Du hast ein Angebot in der Hand und fragst Dich, ob alles passt? Lade es hoch — wir checken DIN 12831, Bivalenzpunkt, Heizstab-Anteil, Marktpreis und 9 weitere Punkte. Du bekommst die Auswertung per Mail.

Disclosure

Wir sind Strahlen Ernte. Wir sind selbst Anbieter.

Genau deshalb wissen wir, worauf es ankommt — und welche Stellen Anbieter gern weglassen. Unsere Auswertung folgt objektiven Kriterien: DIN EN 12831, VDI 4645, BWP-Marktdaten, unsere eigene Datenbank von 514 realisierten Anlagen. Wir kritisieren das Angebot, nicht den Anbieter. Am Ende entscheidest Du frei — mit oder ohne Vergleichsangebot von uns.

Was wir prüfen

9 Sektionen — alle datenfundiert.

Jede Sektion mit konkreten Zahlen und Vergleichen. Keine Pauschal-Aussagen.

01

Vollständigkeit

12 Pflicht-Punkte: DIN 12831 raumweise, hydraulischer Abgleich, SCOP 35°C UND 55°C, Smart Grid Ready, Schallpegel, Förderbetreuung, Pufferspeicher.

02

Heizlast-Plausibilität

Wir vergleichen die im Angebot genannte Heizlast mit unserer eigenen Berechnung nach DIN/VDI 4645 — Abweichung über 25% wird markiert.

03

Dimensionierung

Liefert die WP genug Leistung — oder ist sie über- oder unterdimensioniert? Idealfenster: 85-130% der Heizlast. Außerhalb: Kosten oder Komfort leiden.

04

Bivalenzpunkt & Heizstab-Anteil

Bei welcher Außentemperatur springt der Heizstab ein? Wieviel Prozent vom Jahresheizbedarf? Heizstab-Strom kostet 4× so viel wie WP-Strom — bei 10% Anteil sind das 300+ €/Jahr extra.

05

Kalt-Performance bei -10°C

Konventionelle Wärmepumpen verlieren bei tiefen Temperaturen Leistung. Wir checken aus dem Hersteller-Datenblatt, ob die WP bei Norm-Außentemperatur Deiner Region noch genug liefert.

06

Marktpreisvergleich

Wir gleichen den Angebotspreis gegen unsere Datenbank von 514 realisierten Anlagen + Marktdaten ab — gefiltert nach kW-Klasse, Marke und Region.

07

Zahlungsbedingungen

Anzahlung-Höhe, Schlussrate, Skonto, Förder-Auszahlungs-Logik — und wo Du ggf. nachverhandeln kannst.

08

Förder-Plausibilität

Sind alle relevanten Boni berücksichtigt? Smart Grid Ready für Heizungs-Tausch-Bonus? KfW-Komplettbetreuung zugesagt?

09

Offene Fragen für den Handwerker

Konkrete Liste von Fragen zum Mitnehmen ins Beratungsgespräch — damit Du nicht im Dunkeln tappst.

Warum wir Verbrauch + Gebäudedaten brauchen

Ohne diese Daten ist jede Angebots-Bewertung Bauchgefühl.

Im Funnel fragen wir Dich nach Verbrauch, Wohnfläche, Baujahr und Heizflächen-Typ. Hier ist warum jede einzelne Zahl ein konkretes Auswertungs-Element ist.

Warum brauchen wir Deinen Verbrauch?

Ohne Verbrauchsdaten kein Heizlast-Sanity-Check. Wenn das Angebot eine Heizlast von 10 kW behauptet, Dein Verbrauch aber nur 5 kW hergibt — dann ist die WP überdimensioniert. Wir vergleichen beide Zahlen.

Warum brauchen wir Deine Gebäudedaten?

Wohnfläche, Baujahr und Sanierungsstand bestimmen die theoretische Heizlast nach VDI 4645. Wir rechnen das durch und gleichen es mit dem Angebots-Wert ab. Diskrepanzen über 25% sind ein Warnsignal.

Warum brauchen wir Deinen Heizflächen-Typ?

Fußbodenheizung, klassische Heizkörper oder gemischt — das entscheidet über die Vorlauftemperatur. Bei klassischen Heizkörpern (50-55°C) ist der SCOP 35°C-Wert irreführend. Wir prüfen, ob das Angebot den richtigen Wert ausweist.

Warum brauchen wir Deine PLZ?

Norm-Außentemperatur ist regional unterschiedlich. Im Weser-Ems-Gebiet sind es −10°C, in Süddeutschland bis −16°C. Bei einer Wärmepumpe ohne T-CAP-Funktion fällt die Leistung bei sehr kalten Tagen — der Heizstab muss einspringen. Wir checken, ob das in Deiner Region passieren wird.

Beispiel: Heizstab-Falle

Bei falschem Bivalenzpunkt zahlst Du 300+ €/Jahr extra für Heizstrom.

Eine Wärmepumpe verliert bei sehr kalten Außentemperaturen Leistung. Reicht sie nicht aus, springt ein elektrischer Heizstab ein — der mit Strom arbeitet wie eine Tauchsieder-Heizung. Sein COP ist 1. Eine Wärmepumpe hat 4. Das heißt: Heizstab-Strom kostet 4× so viel wie WP-Strom.

Faustregeln (Fraunhofer ISE):

  • Korrekt ausgelegt: 3-5% Heizstab-Anteil am Jahres-Heizbedarf
  • Bei 3%: ca. 135 €/Jahr Heizstab-Mehrkosten
  • Bei 10% (Auslegungs-Fehler): ca. 450 €/Jahr — über 20 Jahre 6.300 € extra

Quelle: Fraunhofer ISE Studie zu Wärmepumpen-Felddaten, 2023.

Beispiel-Auswertung

So sieht eine Auswertung aus.

Wir haben unser eigenes Angebot durch die Engine geschickt. Hier ein Auszug:

Vollständigkeit: 7/12 Punkte erfüllt

Kritische Lücken: SCOP 55°C, Smart Grid Ready

Dimensionierung: 145% (außerhalb 85-130%-Standard)

Heizstab-Anteil: 4% geschätzt — ca. 216 €/Jahr

Soll-Bivalenzpunkt: -7°C (gemischte Heizflächen)

Norm-Außentemp Region: -10°C (PLZ 26)

Hinweis: Auch unser eigenes Angebot wird mit den gleichen Maßstäben gemessen. Wir verstecken Schwächen nicht.

FAQ

Häufige Fragen.

Ist das wirklich kostenlos?

Ja. Du musst kein Vergleichsangebot bei uns einholen. Die Auswertung ist unsere Beratungsleistung — am Ende entscheidest Du frei.

Wie lange dauert die Auswertung?

Innerhalb von 24 Stunden bekommst Du die ausführliche Analyse per Mail.

Was passiert mit meinen Daten?

Dein hochgeladenes Angebot bleibt vertraulich. Wir nutzen es nur für Deine Auswertung und unsere anonymisierte Markt-Statistik. Du kannst jederzeit die Löschung verlangen.

Wie kann ich Euch trauen — Ihr seid doch selbst Anbieter?

Wir sind transparent: Ja, wir verkaufen Wärmepumpen. Genau deshalb kennen wir die Stellen im Angebot, wo Anbieter gerne weglassen. Unsere Auswertung folgt objektiven Kriterien (DIN, VDI, BWP-Statistiken) — nicht 'unser Angebot ist immer besser'.

Was, wenn ich noch kein Angebot habe?

Dann nutze direkt unseren Wärmepumpen-Funnel — Du bekommst in 60 Sekunden ein Angebot von uns, datenfundiert mit echter Heizlast-Berechnung.

Bereit, Dein Angebot prüfen zu lassen?

Du brauchst etwa 5 Minuten für die Eingabe + Upload. Auswertung kommt innerhalb von 24 Stunden per Mail.

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